Nachhaltiges Wirtschaften und werteorientiertes Handeln bestimmen als Schlüsselbegriffe die diesjährige Tagung des „Zentralen Besprechungskreises Kirche – Handwerk“ Ende Januar in Münster. Repräsentanten der Handwerksorganisation und der beiden großen Kirchen treffen sich traditionell zum Jahresauftakt zum Austausch über aktuelle gesellschaftspolitische Fragen.
Die Ausbildungschancen für junge Menschen haben sich im Jahr 2011 weiter verbessert. So kann nach mehr als einem Jahr Paktverlängerung mit zwei neuen Partnern – der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung und der Kultusministerkonferenz – erneut eine positive Bilanz der gemeinsamen Paktaktivitäten gezogen werden.
In einem Beitrag der Wirtschaftswoche spricht sich Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), gegen eine steuerliche Forschungsförderung aus. „Das benachteiligt das Handwerk mit seiner kleinbetrieblichen Struktur“, so Schwannecke.
Zur Veröffentlichung des Entwurfs zur Insolvenzrechtsreform, der eine Halbierung der Frist bis zum Eintritt der Restschuldbefreiung vorsieht, erklärt der Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Holger Schwannecke:
In einem Leserbrief an die BILD-Zeitung meldet sich ZDH-Präsident Otto Kentzler zur Debatte um das Gütesiegel „Made in Germany“ zu Wort. Er erinnert daran, dass „Made in Germany“ untrennbar verbunden ist mit Ausbildung und Qualifizierung. Der Leserbrief wurde gekürzt veröffentlicht, hier dokumentieren wir den vollen Wortlaut.
Gutes Arbeitsumfeld, hohe Arbeitszufriedenheit, Ausbildung für die Selbständigkeit, weitere Aufstiegs- und Fortbildungsmöglichkeiten - das Handwerk muss diese Fakten stärker in die Öffentlichkeit bringen, fordert Handwerkspräsident Otto Kentzler. Im Interview mit der Deutschen Handwerks Zeitung (19. Januar 2012) nennt er darüber hinaus seine Arbeitsschwerpunkte für 2012.
Die Betriebe des Handwerks sind gut aufgestellt, um die Anforderungen im Bereich Energieeffizienz und Erneuerbare Energien zu bewältigen, versichert ZDH-Präsident Otto Kentzler im Interview mit dem Badischen Tagblatt (17. Januar 2012). Kritik übt Kentzler daran, dass das Gesetz zur steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung „weiter im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat „schmort“.
Als „abenteuerlich“ bezeichnet ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke, Pläne, die Rente mit 67 wieder zurückzunehmen. „Die demografische Entwicklung macht eine längere Lebensarbeitszeit unverzichtbar“, sagt er im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (14. Januar 2012). Die Wirtschaft unterstützt „Arbeit bis 67“ und steht im Wort, „akzeptable Beschäftigung für Ältere anzubieten“, so Schwannecke.
In einem Statement für die BILD-Zeitung (12. Januar 2012) kritisiert Otto Kentzler Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) die Panikmache vor einem Abschwung der Wirtschaft. „Es gibt keinen Grund, Rezessionsängste zu schüren.“ Zu den Konjunkturerwartungen für 2012 im Handwerk betont Kentzler, „das Handwerk wird zur Stabilität beitragen“. Gleichlautend äußerte sich Kentzler gegenüber dem WDR-Fernsehen (11. Januar 2012).
1. Januar 2012. In vielen Handwerksbranchen sind mehr Jobs offen als Arbeitslose gemeldet. „Handwerksbetriebe investieren daher auf allen Ebenen in die Fachkräftesicherung“, so ZDH-Präsident Otto Kentzler zu Neujahr in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dapd. Für 2012 erwartet Kentzler ein Wachstum im Handwerk von mindestens 1,5 Prozent.
Zu dem vom Kabinett beschlossenen Maßnahmenpaket zum Bürokratieabbau erklären BDA, BDI, DIHK, ZDH und die Deutsche Kreditwirtschaft: